Oktober 2010
27.10.2010 Weltspartag: Wichtiges "Dankeschön" und Chance, angeknackste Kundenbeziehung zu stärken.
Banken müssen sich daran gewöhnen: Der Kunde gewinnt täglich ein Stück Macht und Unabhängigkeit. Das hat mehrere Gründe und fordert von der heimischen Kreditwirtschaft verstärkten Einsatz und Ideen.
Erstens haben es Banken verstanden den Kunden in die Selbstständigkeit zu führen. Die Mehrzahl erledigt Bankgeschäfte im SB Bereich oder Internet; der Besuch der Filiale ist nicht mehr zwingend erforderlich. Die persönliche Bindung zu den Banken nimmt ab.
Zweitens, gibt es zahlreiche Internetplattformen, wo sich Kunden untereinander über Produkte und Erfahrungen austauschen, beraten und voneinander lernen. In den USA bieten Plattformen, wie die von Microsoft betriebene site , die Möglichkeit konkrete Finanzkennzahlen zu den Einnahmen und Ausgaben der Haushalte auszutauschen und sich Spartipps zukommen zu lassen. Dort lernen Kunden, wie sie mit ihrem Haushaltsbudget gut über die Runden kommen.
I phone Applikationen warnen vor überhöhter Shoppinglust und zeigen, wann man gesetzte Ausgabenlimits überschritten hat.
Drittens wird zunehmend über die Qualität der Banken öffentlich diskutiert. Mundpropaganda ist heute virtuell und für die gesamte Menschheit lesbar. Während sich die Hotellerie an Kundenvotings bereits gewöhnt hat, steht dies für Banken noch bevor. Banken tasten sich sehr zögerlich an das Thema „Social Media“ heran.
Viertens gilt es das Kundenvertrauen durch nachhaltig ausgerichtete Beratung zurück zu gewinnen. Diese Aufgabe wird nicht leicht, denn man wird den Kunden erklären müssen, dass es hohe Renditen nur unter Risiko gibt. Hinzu kommen regulatorische Anforderungen im Bereich der Kundenberatung.
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September 2010
17. September 2010 Internationaler victor Award: emotion banking zeichnet erfolgreichste Kreditinstitute im deutschsprachigen Raum aus
Baden bei Wien, 16. September 2010. Für herausragende Leistungen in der strategischen und dynamischen Neuausrichtung ihrer Geschäftsmodelle sowie in der Kunden- und Serviceorientierung hat emotion banking im Rahmen der festlichen victor-Gala in Baden bei Wien Kreditinstitute mit dem internationalen victor Award ausgezeichnet. Den begehrten Titel „Bank des Jahres“ sicherte sich die Raiffeisenbank Gramastetten-Herzogsdorf.
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Juni 2010
16. Juni 2010 Bankbarometer 2010: Finanzvertriebe verlieren weiter an Boden
Während in Wien die Spitzen der Weltfinanz tagen und nach Lösungen suchen, machen sich die heimischen Mittelstandsbanken ihre eigenen Gedanken. So wie im vergangenen Jahr kann auch heuer keinesfalls Entwarnung gegeben werden. Ganz im Gegenteil: Nach wie vor sind strategische Antworten auf die gegenwärtige Marktsituation gefordert. Das Zeitfenster für Lösungen wird aber enger, zusätzlich wird die Gefahr neuer Steuerbelastungen und inflationärer Tendenzen gesehen. Österreichs größte Umfrage unter Führungskräften aus den dezentralen Bankensektoren, durchgeführt vom Bankberater emotion banking, zeigt, welche Aufgaben zu meistern sind und wie der Mittelstand gestärkt aus der Krise steuern will.
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Mai 2010
27. Mai 2010 Bankbarometer 2010: Kauf- und Verkaufempfehlungen ATX Titel
Während bei OMV und Raiffeisen International am häufigsten zum Kauf geraten wird, empfehlen die Experten den Verkauf von Bwin und Flughafen Aktien. Insgesamt sehen die Vorstände der heimischen Kreditinstitute ein durchwachsenes Börsenjahr mit einem Jahresendstand von 2.550 Punkten.
ATX Erwartung stagnierend Die Vorstände der heimischen Banken sehen ein turbulentes zweites Börsejahr mit einem ATX Endstand von 2.550 Punkten. 2/3 der vom Bankconsulter emotion banking im Rahmen des Bankbarometer 2010 befragten Führungskräfte sehen eine Bandbreite zwischen 2.200 und 2.800 Punkten. Der 6 Monats Euribor wird zu Jahresende bei 1,2 erwartet. Im Vergleich zum ATX fällt die Schwankungsbreite sämtlicher Nennungen (120 Befragte) auf der Zinsfront mit 0,7 bis 2,0 spürbar enger aus. Immerhin trauen 12 Befragte dem ATX mit einem Sprung über die 3.oooer Marke einen gehörigen Kraftakt zu.
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25. Mai 2010 Niederösterreichischer Werbepreis: 2 Silberne Hähne krähen für emotion banking
Bereits zum 33. Mal kräht der Hahn für die niederösterreichische Werbebranche. Wieder einmal mit dabei: victor – das innovative Analyseinstrument für Banken im deutschsprachigen Raum von emotion banking. Dass Analysen und Auswertungen rund um Banken nicht trocken und langweilig sein müssen, sondern durchaus pfiffig, peppig, charmant und innovativ aufbereitet werden können, beweist einmal mehr das Team von emotion banking. Ihre Kommunikationsstrategie rund um das hauseigene Bankmanagementinstrument victor, wurde gleich in 2 Kategorien mit dem „Silbernen Hahn“ ausgezeichnet: in der Kategorie Corporate Design für seine Vorankündigung zur victor Gala 2009 unter dem Motto „6ter Sinn“ sowie in der Kategorie PR für das jährliche victor Magazin. Damit sticht victor aus über 300 eingereichten Arbeiten hervor und zählt wie bereits 2007 zu den Preisträgern. „Seit Jahren beweisen wir, dass Bankgeschäft und Emotion bestens zusammenpassen. Wir sind stolz darauf, dass unsere leidenschaftliche Arbeit für die heimische Bankenwelt, nun von höchster Stelle ausgezeichnet wurde“ zeigt sich die Geschäftsleiterin Dr. Barbara Aigner zufrieden.
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18.05.2010 Zufrieden ist für Banken zuwenig.
Einer der prominentesten Vertreter der Kundenbegeisterungsphilosophie ist mit Sicherheit Fred Reichheld. Der amerikanische Autor erlangte die Aufmerksamkeit der gesamten Marketingfachwelt bereits in den 90iger Jahren mit seiner Harvard Publikation „Loyalty Based Management“. Leider nehmen sich nicht alle Autoren und Berater die Zeit um die Studienergebnisse im Detail zu lesen (denn in den Originalstudien gelangen Reichheld/Sasser je nach Branche zu sehr unterschiedlichen Ergebnissen) und so prägte der Satz „Es ist 5 Mal so teuer neue Kunden zu akquirieren, als mit bestehenden neue Geschäfte zu machen“ wohl eine ganze Marketinggeneration. Das CRM Denken war geboren, mit ihm das Denken in Kundenbeziehungen und nicht in einfachen Verkaufsabschlüssen und somit die Loyalität als die neue Steuergröße aller Marketingbestrebungen.
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03.05.2010 Banking 2.0 - alles einsteigen!
Von den einen belächelt, von den anderen euphorisch gelobt – am Sinn und den Einsatzmöglichkeiten von Twitter& Co. scheiden sich (noch) die Geister. Für Marketing-Experten steht jedoch fest, dass Web 2.0 und Online-Communities kein vorübergehender Hype sind, sondern die Zukunft der Kundenbeziehungen nachhaltig revolutionieren werden. Kunden haben heute nicht nur grenzenlosen Zugang zu Informationen. Ihre virtuelle Aktivität nimmt zu, ihre Marktmacht wächst und verlangt reale Antworten der Wirtschaft. Wie können sich Unternehmen an die neuen Rahmenbedingungen anpassen und Wettbewerbsvorteile generieren? Und gibt es auch neue Chancen für die Kreditwirtschaft?
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