News

Risikokultur gestalten – der achtsame Zugang

am . Veröffentlicht in News

 

„Oftmals ist vielen Geschäftsleitern bzw. Vorgesetzten auch gar nicht bewusst, wie sehr vor allem ihr eigenes Handeln das Verhalten ihrer Mitarbeiter beeinflusst, somit also auch zu Fehlverhalten führen kann. Dieses Bewusstsein wollen wir schärfen. Deshalb hat sich die BaFin entschieden, die Anforderung an eine angemessene Risikokultur in der MaRisk zu verankern.“ (Ira Steinbrecher, Grundsatzabteilung BaFin, in: Die Bank 3/2017).

Kämpfen Sie ständig gegen den Drachen oder arbeiten Sie daran, die schöne Prinzessin zu gewinnen?

am . Veröffentlicht in News

 Drachenkampf

Seit Jahren liegt das Hauptaugenmerk der Banken auf regulatorischen- und Kostenfragen, weniger aber auf der Frage, wie man die gesamte Organisation fit für die Zukunft machen kann und die Unternehmenskultur so gestaltet, dass mit Freude und Elan am Erfolg gearbeitet wird. Die aktuellen Herausforderungen werden aber nicht an der regulatorischen oder technischen Front entschieden, sondern im Mindset derjenigen, die täglich handeln. Entscheidungsträger und Mitarbeiter von Banken bestimmen deren Schicksal. Um es auf den Punkt zu bringen: Wer permanent nur daran arbeitet, den Drachen zu bekämpfen, wird auf Dauer seine besten Mitarbeiter verheizen und verlieren.

Mit Aufwärtsfeedback zu mehr Mitarbeiter- und Kundenbegeisterung

am . Veröffentlicht in News

 

Bereits seit 2008 führt die Südtiroler Volksbank die victor 360 Grad Analyse in regelmäßigen Abständen durch. Dr. Barbara Aigner, Geschäftsführerin von emotion banking in einem Gespräch mit HR Director Südtiroler Volksbank Gen. aA, Tatiana Coviello. Erfahren Sie, warum die Südtiroler Volksbank das Modul „Aufwärtsfeedback“ bereits zum vierten Mal beauftragt hat und wo die konkreten Vorteile davon liegen.

Wie lautet die ultimative Formel für Kundenorientierung?

am . Veröffentlicht in News

 

Die 50 Teilnehmer des Top Service Österreich Frühstücks am 26. Jänner im Open Innovation Lab der ÖBB waren eingeladen sich als „Kundenforscher“ zu versuchen. Die Aufgabenstellung lautete: Welche „Inhaltsstoffe“ gehören zur ultimativen Kundenorientierung und in welchem Verhältnis mischt man diese? Welche Formel kann man aus dieser Mischung ableiten? Anschließend waren die Mitglieder der Arbeitsgruppen eingeladen, ihren Favoriten aus allen erarbeiteten Formeln zu küren.

Die Internetseiten verwenden an mehreren Stellen so genannte Cookies. Sie dienen dazu, unser Angebot nutzerfreundlicher, effektiver und sicherer zu machen. Lesen Sie unsere Datenschutzerklärung.

Ich stimme zu!
Akzeptiert

0
Shares