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Risikokultur als Erfolgskonzept

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Jenga Steine

Die Aufsichtsbehörden fordern "risikoangemessenes Verhalten". Gemeint ist, dass alle Mitarbeiter bewusst Handlungen aber auch Unterlassungen setzen, in Einklang mit den langfristigen Zielen des Unternehmens und nicht den eigenen Interessen. Dies wird nur gelingen, wenn eine gesunde Risikokultur vorherrscht. Das Modul "Risikokultur" zeigt, ob die Führung vorlebt, die Anreizstruktur angemessen ist und ein kritischer Dialog gefördert werden.

Was hat Sie zu dem Menschen geformt, der Sie sind?

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Halten Sie einen Moment inne und denken Sie über die Frage in der Headline nach: Was hat Sie zu dem Menschen geformt, der Sie sind? Waren es Ihre Eltern? Ihre Freunde? Schicksal…? Für uns ist klar: Es sind unsere Entscheidungen, die das Leben bestimmen. Diese vielen Momente, in denen sich unser Lebensweg nach links oder rechts verändert. Momente die groß und schwer sind oder aber auch die vielen – teils unbewussten – Entscheidungen, die wir tagtäglich treffen. Wir treffen Entscheidungen im Beruf, in der Familie, für unsere Gesundheit und Bildung und natürlich auch für das Finanzleben. In diesem Blog-Beitrag fokussieren wir auf das Thema „Investieren“ und nutzen es als Transportmittel für allgemeine Entscheidungskonzepte. Und zwar nicht ganz ohne Grund: Mit dem Fintech tritra hat emotion banking einen besonderen Bezug zum Thema, worauf in weiterer Folge noch eingegangen wird.

Risikokultur gestalten – der achtsame Zugang

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„Oftmals ist vielen Geschäftsleitern bzw. Vorgesetzten auch gar nicht bewusst, wie sehr vor allem ihr eigenes Handeln das Verhalten ihrer Mitarbeiter beeinflusst, somit also auch zu Fehlverhalten führen kann. Dieses Bewusstsein wollen wir schärfen. Deshalb hat sich die BaFin entschieden, die Anforderung an eine angemessene Risikokultur in der MaRisk zu verankern.“ (Ira Steinbrecher, Grundsatzabteilung BaFin, in: Die Bank 3/2017).

Entscheidungen: Warum wir immer wieder dieselben Fehler begehen

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In diesem Blog vertiefen wir das Wissen über mentale Fallstricke in Entscheidungssituationen. Machen wir zuerst einen kurzen Rückblick zum ersten Beitrag, in welchem die drei wesentlichsten Schritte für einen effektiven Planungs-Umsetzungs-Zyklus evaluiert wurden:

  1. Habe einen Plan
  2. Setze den Plan konsequent um
  3. Lerne und optimiere

Warum haben Generäle früher Schlachten mit Zinnsoldaten durchgespielt?

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 Lego

Endlose Diskussionen statt effizienter Entscheidungen. Tagtäglich zahlreiche Meetings, viele Worte - allerdings wenig Taten. Wer kennt diese Herausforderung nicht aus seinem Berufsalltag? Wer Bestehendes transformieren will, muss mehr als Oberflächiges und Offensichtliches diskutieren. Da reicht die rationale Ebene nicht aus. Das wussten auch die früheren Generäle, die den Verlauf von Schlachten im Voraus und für alle verständlich und einprägsam mit Zinnsoldaten durchexerzierten. Früher wusste man, dass im Tumult einer Schlacht jeder auf seinem Platz sein muss und intuitiv die richtigen Handlungen setzen sollte, um das gemeinsame Ziel zu erreichen. Hört sich irgendwie nach aktueller Herausforderung in der Wirtschaft an? Stimmt.

Mit Aufwärtsfeedback zu mehr Mitarbeiter- und Kundenbegeisterung

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Bereits seit 2008 führt die Südtiroler Volksbank die victor 360 Grad Analyse in regelmäßigen Abständen durch. Dr. Barbara Aigner, Geschäftsführerin von emotion banking in einem Gespräch mit HR Director Südtiroler Volksbank Gen. aA, Tatiana Coviello. Erfahren Sie, warum die Südtiroler Volksbank das Modul „Aufwärtsfeedback“ bereits zum vierten Mal beauftragt hat und wo die konkreten Vorteile davon liegen.

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