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Echte Kunden. Keine Einzelerlebnisse. Faires Feedback. Bilanzkennzahlen.

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emotion banking und der Medienpartner Handelsblatt sorgen für eine umfassende und faire Evaluierung des Erfolgs der Banken in den 30 größten Städten der Bundesrepublik. Bewertet werden Zufriedenheit, Beratung, Service, Digitalisierung und Vertrauen der Kunden sowie der ökonomische Erfolg. Basis sind knapp 30.000 online Kundeninterviews und die publizierten Bilanzzahlen.

 

Zahlungsverkehr im SEPA-Raum verursacht Milliardenkosten

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Gastbeitrag von Dr. Hubertus von Poser, Mitglied der Geschäftsführung der PPI AG

Bearbeitungskosten kommen Banken im Zahlungsverkehr teuer zu stehen. Die Kreditinstitute im SEPA-Raum erwarten Gesamtkosten von fast 7,5 Milliarden Euro pro Jahr. Sie setzen sich zusammen aus Kosten für Transaktionen, Reklamationen und Vertriebskosten wie Mitarbeitergehälter. Diese Aufwände lassen sich massiv senken, wenn physische Belege reduziert werden und die Effizienz bei den teuren SWIFT-Zahlungen erhöht wird. Denn während elektronisch eingereichte Überweisungen und Lastschriften nur Kosten von zirka zwei Cent pro Transaktion verursachen, kosten Scheckeinreichungen und beleggebundene Überweisungen zwischen 0,28 und 0,92 Euro pro Vorgang. Swift-Überweisungen kosten zirka 4,50 Euro pro Stück. Österreich hat im europäischen Vergleich eher niedrige Kosten und ist im Outsourcing gut aufgestellt, allerdings besteht hier noch Optimierungspotenzial bei Zugangskanälen wie EBICS.

Wie immaterielle Werte den ökonomischen Erfolg stärken

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Schon langsam gewinnt man den Eindruck, als sei es die ewige Frage; In wie weit beeinflussen „immaterielle“ Faktoren („Softfacts“) materielle Ergebnisse („Hardfacts“)? einfach nicht zu beantworten. Macht es beispielsweise Sinn, auf die Mitarbeiter- und Kundenzufriedenheit einzuzahlen, oder ist es vergebene Mühe? Was braucht ein Unternehmen, um langfristig erfolgreich zu sein?

 

Studie zur Effizienz der Deutschen Banken: Immaterielle Fakten bringen monetären Erfolg!

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Im Blogbeitrag vom 13. Juli wurde unsere Studie in Zusammenarbeit mit dem Handelsblatt zur Effizienz der Deutschen Banken bereits vorangekündigt. Sie wird im September diesen Jahre publiziert.

Nun möchten wir das Modell der Analyse und die dahinter liegenden Grundgedanken näher beschreiben. Wir möchten Ihnen zeigen, welche Ansatzpunkte zur Steigerung Ihrer Effizienz in der Studie diskutiert werden. Denn die deutschen Banken sind zwar effektiv (weil die meisten positive Ergebnisse schreiben), aber längst nicht effizient (weil sich die Ergebnisse deutlich verbessern ließen).

Kundenstimme hören, zielgerichtet investieren.

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Vorankündigung für umfassende Studie mit 30.000 Onlineinterviews

Viele Jahrzehnte waren die Bundesdeutschen Bürger den Banken und Sparkassen treuer, als den eigenen Ehepartnern; Beziehungen hielten für viele Jahrzehnte. Doch allmählich kommt – getrieben durch Internet, Direktbanken und fintechs sowie regulatorische Eingriffe – Bewegung in die Kunde-Bank Beziehung. Kontowechselservices erleichtern die softe Trennung oder Kunden eröffnen – ganz diskret – einfach mal nebenbei 2 oder 3 andere Kontobeziehungen. Mehrere Konten bei unterschiedlichen Banken gehören zum guten Ton. Man hält sich „alle Optionen offen“ und verlagert seine Geschäfte situativ an den Bestbieter. Nicht neu, aber mit stark steigernder Tendenz!

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